SELBSTHILFE MV

ehemals Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Behinderter MV

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Einladung 4.5.2018

E i n l a d u n g
   
zu einem öffentlichen politischen Diskussionsforum
anlässlich des Europäischen Aktionstages behinderter Menschen

 
zum Thema:
   
M-V tut gut. Barrieren nicht!
   
am 04.05.2018 von 9.30-11.45 Uhr
   
im Foyer des Rathauses der Hansestadt Rostock,
Neuer Markt 1, 18055 Rostock
    
Veranstalter:
SELBSTHILFE Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Henrik-Ibsen-Straße 20, 18106 Rostock
Tel. 03 81 - 7 69 03 40, Fax 03 81 - 7 69 12 36, mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die SELBSTHILFE MV e.V. ist der Zusammenschluss der Landesverbände behinderter
und chronisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen in Mecklenburg-Vorpommern.
   
Kooperationspartner: Büro für Behindertenfragen der Hansestadt Rostock, baf e.V.,
                                   Integrativer Treff e.V., barrierefreies rostock gGmbH, Fantasia AG,
                          Neue Ohne Barrieren gGmbH, Rostocker Behindertenbeirat,
                         Rostocker für Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe e.V.,
   
Diese Veranstaltung wird unterstützt durch:

 Logo Aktion Mensch und Logo AOK

Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos, die im Rahmen der
Veranstaltung entstehen, zu. Ihre Anmeldedaten dienen ausschließlich der Veranstaltungsplanung und
werden von uns nach der Veranstaltung gelöscht. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. 

  Aus Platzgründen ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich. Hier gehts zum Anmeldeformular


Europäischer Aktionstag behinderter Menschen

M-V tut gut. Barrieren nicht!

öffentliches politisches Diskussionsforum
04.05.2018 / 9.30 - 11.45 Uhr / Foyer des Rathauses, Neuer Markt 1, 18055 Rostock

Ausgehend von der aktuellen Situation im Land Mecklenburg-Vorpommern wollen wir am 04.05.2018 mit den
eingeladenen Politiker/innen sowie behinderten und chronisch kranken Menschen und ihren Angehörigen
gemeinsam diskutieren, wie weit wir in Mecklenburg-Vorpommern auf dem Weg zur inklusiven Gesellschaft
gekommen sind.


Welche Erwartungen hatten und haben behinderte Menschen? Wie steht es in MV um Barrierefreiheit?
Wo braucht es welche Veränderungen? Wie sehen politisch Verantwortliche die Entwicklung?
Welche konkreten Aktionen und Maßnahmen planen die Parteien für ein barrierefreies MV?
Was ist möglich? Welche Forderungen sind unrealistisch? Gibt es eine Zeitschiene?

Angelehnt an das Motto des Landesmarketing "MV tut gut" wollen wir als Betroffene aufzeigen, was in diesem
Land (noch) nicht gut tut. Aber eben auch, was man dagegen tun kann. Die 2017 erstellte Konzeption der
Betroffenenorganisationen zur Barrierefreiheit im Land ist dabei - wenn sie auch politisch Gehör findet - ein
erster Schritt.

Am 04.05. wollen wir diese Fragen diskutieren - mit Vertreter/innen der demokratischen Parteien und
natürlich mit Menschen, die nach wie vor von einer nicht-inklusiven Gesellschaft behindert werden.

Dazu werden neben Politiker/innen aus den Fraktionen auch Vertreter/innen der Behindertenvereine im
Podium Platz nehmen. Ein Großteil der Veranstaltung soll dann im Weiteren den Fragen und Anregungen aus
dem Publikum vorbehalten sein. Im  Ergebnis erhoffen wir uns eine deutliche Sensibilisierung der Politiker/
-innen für den Zusammenhang zwischen Barrierefreiheit und Inklusion sowie konkrete Verabredungen für die
weitere Arbeit. Die Formulierung eines gemeinsamen Ziels wie "MV barrierefrei bis ....!" darf kein Tabu sein.


Veranstaltungsablauf:  

  9.30 -   9.45 Uhr Eröffnung der Aktionen zum Europäischen Aktionstag 2018 in Rostock, Grußworte, musikalische Begrüßung
  9.45 - 10.00 Uhr Begrüßung durch die SELBSTHILFE MV
10.00 - 10.45 Uhr  Kurzstatements der Diskussionspartner
10.45 - 11.30 Uhr Diskussion im Podium und mit dem Publikum
11.30 - 11.45 Uhr Zusammenfassung / Ausblick


Hinweise:

Bereits ab 9.00 Uhr stehen Ihnen zahlreiche Vereine im Rathausfoyer als Gesprächspartner zur
Verfügung. Wir würden uns freuen, Sie schon dort begrüßen zu können. Im Anschluss an die
Diskussion gibt es weitere Veranstaltungen, u.a. auf dem Universitätsplatz und im Stadthafen.